Bestandsaufnahme mitten in der Corona-Krise: Wie geht es weiter mit der Innenstadt? Was sind die Probleme des Handels in den Stadteilen? Frisst der e-Commerce den stationären Handel? Welche Konzepte sind in den Quartieren noch zukunftsfähig? Wenn es um den Handel in der Hansestadt Hamburg geht, stehen Anfang 2021 viele Fragezeichen im Raum. Für die Handelskammer Hamburg habe ich versucht, einige davon abzuräumen, und zwar im Gespräch mit interessanten und kompetenten Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern: City-Managerin Brigitte Engler, Tibarg-Quartiersmanagerin Nina Häder sowie die Gewerbetreibenden Sylva Kairies (Hoheluft-Ost) und Christoph von Have (Bergedorf).

Einkauf als Erlebnis: Events werden wichtiger

Um das Gespräch in wenigen Sätzen zusammenzufassen: Der Handel wird nicht sterben, aber geht durch eine harte Zeit, und wer am Ende der Coron-Pandemie noch einmal seine Türen öffnen wird, ist noch abzuwarten. Ohne Online-Angebot wird kaum ein Händler dauerhaft überleben. Der lokale Einkauf wird nur noch als Erlebnis attraktiv bleiben. „Keiner kommt mehr zu uns, um seine tägliche Flasche Wein zu kaufen“, sagt zum Beispiel der Weinhändler Christoph von Have. Überhaupt sind Events die begehrten Treiber in den Quartieren. Für die Innenstadt sind neue Konzepte nötig, die auch über die Geschäftszeiten hinaus für Lebendigkeit sorgen. Mehr Menschen sollen in der City arbeiten, studieren und wohnen.

Das ganze Gespräch gibt es für begrenzte Zeit auch online zu lesen.

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