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Hochtief concepts 1/2017: Baustellen besser managen

Titelmotiv concepts 1/2017
Titelmotiv concepts 1/2017

Titelmotiv concepts 1/2017

Autobahnbaustellen sind eine Seuche, wenn man schnell von A nach B kommen möchte. Aber natürlich sind sie notwendig, denn die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland wurde lange vernachlässigt und muss jetzt aufwendig saniert und ausgebaut werden. Während die öffentliche Hand dazu tendiert, eher kleine Autobahnabschnitte zu reparieren und damit manche Strecken über Jahrzehnte in eine Stauhölle verwandelt, gehen die teilweise praktizierten privat-öffentlichen Partnerschaften (ÖPP) einen anderen Weg: Hier werden innerhalb weniger Jahre zum Teil über 60 Kilometer lange Abschnitte an einem Stück umgebaut. Das ist für einige Jahre schmerzvoll, aber danach kann der Verkehr wieder für viele Jahre frei rollen.

Wie Staus vermindert werden

Wie eine solche Mega-Baustelle funktioniert, haben wir in der aktuellen Ausgabe des Hochtief-Kundenmagazins concepts unter die Lupe genommen. Autor Eric Leimann hat mit Experten aus Deutschland und Kanada gesprochen, um herauszufinden, wie solche Baustellen eingerichtet werden, um möglichst sicher zu sein und nicht allzu viel Staus zu produzieren. Ich hatte zusätzlich eine „Audienz“ beim deutschen Staupapst, Prof. Michael Schreckenberg von der Uni Duisburg-Essen. Seine Botschaft: Alles könnte viel entspannter sein, wenn sich die Autofahrer in Baustellen rational verhalten würden und aufhören würden, zu überholen. Das Interview lesen Sie ebenfalls in dem Magazin.

Hotspot Berlin, concepts 1/2017

Hotspot Berlin, concepts 1/2017

Baustellen-Rundgang durch Berlin

Weitere Themen von concepts 1/2017: Auf dem relativ kleinen Stück Berlin zwischen Treptower Park und Mitte komprimiert sich die Geschichte der Hauptstadt. Hier findet man mehr als ein Jahrhundert gebauter und wieder abgerissener Historie, vom Kaiserreich bis heute. Hochtief hat seit dem Mauerfall viel dazu beigetragen, Ost und West zu verbinden und in der Stadt neue Gebäude und Bahnlinien geschaffen, die einen engen Bezug zur Geschichte haben. Auf einem kurzen Spaziergang durch die boomende Stadt habe ich nicht weniger als 16 Hotspots gefunden, bei denen Hochtief die Hand im Spiel hatte. Und ein paar weitere habe ich sogar noch ausgelassen.

Autobahnbaustellen besser gestalten, concepts 1/2017

Autobahnbaustellen besser gestalten, concepts 1/2017

Green Buildings werden immer wichtiger

Autor Jan Freitag hat sich der Frage gewidmet, welche Bedeutung nachhaltiges Bauen mitterweile für die Unternehmen der Hochtief Gruppe hat. Das Resultat: Green Buildings und Green Infrastructure werden zum Umsatztreiber, sowohl in Europa, Nordamerika als auch in Asien und Australien.

Autorin Kirstin Ruge hat sich für ihre Porträts wieder zwei außergewöhnliche Hochtief-Mitarbeiter geschnappt. Mit Karl-Heinz Siebenhütter erwischte sie einen echten Schafzüchter, und mit Nicola Howlett eine junge Australierin, die Straßenbauprojekte leitet und nebenher Brücken in Ruanda baut. Nicola ist übrigens auch das Cover-Model der aktuellen Ausgabe.

Folterkammer für Beton

Über Beton könnte man Bücher schreiben, und sie würden nicht langweilig werden. Also musste sich Autor Michael Brüggemann auf wenige Aspekte beschränken, um nicht den Rahmen zu sprengen. Von seinem Besuch im Innovation & Testing Center, wo über Beton geforscht und neue Mischungen ausprobiert werden, hat er einen tollen Einblick in das Material mitgebracht.

Wer jetzt auch noch wissen will, was eine „fliegende Schildanfahrt“ ist, wie der neue Star in der Skyline von Los Angeles heißt oder wie es mit der Digitalisierung im Facility Management aussieht, der muss das Heft selber lesen.

 

Interview Prof. Schreckenberg, concepts 1/2017

Interview Prof. Schreckenberg, concepts 1/2017

Credits:

Agentur: Hoffmann und Campe X
Grafik: Dirk Linke, RINGZWEI
Chefredaktion: Torsten Meise

 

Erschienen: Kundenmagazin concepts in Version 2.0

concepts, Ausgabe 1/2015

Weniger ist mehr – das sagt sich so einfach. Gemeinsam mit Deutschlands größtem Baukonzern Hochtief, Hoffmann & Campe Corporate Publishing sowie der Agentur RINGZWEI habe ich im vergangenen Jahr ein Konzept für eine verkleinerte Variante des Hochtief-Kundenmagazins „concepts“ entwickelt und umgesetzt. Um die zahlreichen Themen der weltweit agierenden Hochtief-Unternehmen immer noch adäquat abzubilden, haben wir die Inhalte neu sortiert, bewertet und auf die wichtigsten Dinge reduziert. Gleichzeitig haben wir in der Gestaltung die gewohnte Großzügigkeit im Wesentlichen erhalten und durch einige kleine Tricks sogar noch etwas „Spielraum“ gewonnen.

Mit der Ausgabe 1/2015 ist concepts nun erstmals in der neuen Version erschienen. Mit dem neu eingeführten „Fokusthema“ beleuchten wir ein Thema von gesellschaftlicher Relevanz und brechen es auf die Bedeutung herab, die es für die Aufgaben eines globalen Baukonzerns hat. In der aktuellen Ausgabe habe ich über die Veränderungen in der Verkehrspolitik moderner Metropolen geschrieben. Am Beispiel des Londoner Crossrail-Projektes, dem größten und teuersten derzeit zu findenden Infrastrukturprojekt in Europa, zeige ich die Folgen neuer Mobilitätskonzepte und den Bedeutungszuwachs unterirdischer Verkehrsverbindungen. In weiteren Beiträgen beleuchten wir zum Beispiel, was der pazifische Lachs mit nachhaltigem Bauen zu tun hat, welche Rolle Technologie bei der Sanierung von Autobahnen spielt und wieso Hochtief-Mitarbeiter in Ruanda beim Bau einer Hängebrücke helfen.

Das Hochtief-Kundenmagazin concepts gehört zu den am meisten ausgezeichneten CP-Produkten in Deutschland. Bei Branchen-Wettbewerben erhält es regelmäßig hohe und höchste Preise. Seit der Ausgabe 1/2015 bin ich als Chefredakteur verantwortlich für die Inhalte von concepts.

Zur Online-Ausgabe von concepts 1/2015 (oder auf das Foto klicken)

concepts, Ausgabe 1/2015

concepts, Ausgabe 1/2015