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Metropolen wachsen in die Höhe – Kundenmagazin concepts 1/2018

Concepts 1/2018, Cover

Während die Ausgabe 2/2017 gerade den Sprung auf die Shortlist des Wettbewerbs Best of Content Marketing 2018 geschafft hat, ist bereits die nächste Ausgabe von concepts, das Kundenmagazin der Hochtief-Gruppe, fertig geworden. Unser Fokusthema diesmal: Der Trend zum Wohnen in luxuriösen Hochhäusern.

Kundenmagazin concepts 1/2018

Kundenmagazin concepts 1/2018, Cover

Architektur-Spezialist Christian Tröster hat dazu ein schönes Stück geschrieben, das zum Beispiel die Situation in Frankfurt beschreibt, wo gerade immer mehr Wohntürme aus dem Boden sprießen. Interessant finde ich, wie Christian den Trend erkennt, immer mehr Stadtfunktionen in das einzelne Gebäude zu integrieren. Natürlich auch, um die eher unattraktiven unteren Stockwerke sinnvoll zu füllen. Als Ergänzung habe ich dann ein Interview mit der Geschäftsführenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, Christine Lemaitre, geführt. Darin ging es um das Spiegelbild: Wie lassen sich solche Gebäude sinnvoll in den städtischen Kontext integrieren?

Weitere Themen des Magazins:

Urban geht’s weiter im Kundenmagazin, mit einer schönen Geschichte über Prag. Autorin Christine Keilholz ist für concepts in die Unterwelt der Goldenen Stadt abgetaucht, wo gerade neue Tunnel entstehen, die die Infrastruktur der tschechischen Hauptstadt aufnehmen. Gezeigt wird auch, wie viele Projekte Hochtief bereits in der Stadt verwirklicht hat: vom Straßentunnel über die Restaurierung der Oper bis hin zum neuen Hochschulbau.

Von Prag geht die Reise dann elbabwärts nach Hamburg. Hier hat sich Autor Eric Leimann erklären lassen, wie Hochtief die Stadt vor Hochwasser schützt, auch in Zeiten des Klimawandels. Eine neue Technik, die hier zum Einsatz kam, ist besonders für schmale Gewässer geeignet und könnte an vielen Orten weltweit dazu beitragen, Städte vor dem steigenden Meeresspiegel zu bewahren.

Und dann haben wir zwei Porträts über Mitarbeiter, mal wieder toll geschrieben von Sonja Helms. Und ich bin dann auch noch einmal dabei und versuche zu klären, was eine Omgevingsmanagerin in den Niederlanden für Aufgaben hat.

Wie viel Bauhaus steckt in der Stadt?

Bauhaus Now: Welt wird Stadt
Bauhaus Now Cover

Bauhaus Now Cover

Vor knapp 100 Jahren startete das Bauhaus, um die Ästhetik des 20. Jahrhunderts für immer zu verändern. In der Kunst, im Design, vor allem aber in der Architektur. Namen wie Walter Gropius und Mies van der Rohe stehen für den Aufbruch in die Moderne, aber auch für viele Fehler dieser Epoche. Doch wie sieht es eigentlich in der Stadtplanung aus? Sie stand nicht wirklich im Mittelpunkt des Bauhaus. Da ging es eher um das einzelne Gebäude. Die großen Errungenschaften der Stadtplanung in den 1920er und 1930er Jahren stammen eher von Architekten, die nur am Rande mit den Bauhaus-Heroen zu tun hatten, Bruno Taut zum Beispiel oder Ernst May.

Urbane Bauhaus-Spuren

Aber man kann Moderne auch als eine Haltung verstehen, als Form des radikalen Gestaltens, oder als Gerechtigkeits-Projekt, wie es der eher linke Flügel des Bauhaus gesehen hätte, und dann erkennt man doch die Spuren, die sich bis heute in der Stadtentwicklung finden. Ich habe das in einem längeren Text versucht. Und zwar für ein neues Magazin namens „Bauhaus Now“, das auf das anstehende Jubiäum „100 Jahre Bauhaus“ vorbereiten soll.

Bauhaus Now: Welt wird Stadt

Bauhaus Now: Welt wird Stadt

Bauhaus Now: Welt wird Stadt

Bauhaus Now: Welt wird Stadt

Bauhaus Now: Welt wird Stadt

Bauhaus Now: Welt wird Stadt

Bauhaus Now: Welt wird Stadt

Bauhaus Now: Welt wird Stadt